Altertum triff Partyleben auf Ibiza |
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Das Stadtbild von Ibiza. Im Hintergrund die Kathedrale. Foto: Tourspain |
Ibiza begeistert heutzutage seine Besucher in erster Linie nicht mit seiner bewegten und interessanten Geschichte. Die meisten Touristen kommen wegen des Strandlebens und dem breiten Unterhaltungsangebot auf die Insel. Begünstigt wird der Tourismus natürlich auch durch das traumhafte Klima. Auch im Winter sinken die Temperaturen fast nie unter den Gefrierpunkt. Tagsüber liegen die Temperaturen auch von November bis April bei circa 15 Grad Celsius, doch in der Sonne werden schnell 25 Grad erreicht, die zu langen Spaziergängen einladen. Und auch während der Wintersaison ist ein Besuch in jeder Hinsicht lohnend: man hat die Insel quasi für sich allein, an der Stränden herrscht Ruhe und weder Liegen noch Sonnenschirme versperren die Sicht. Die Wintermonate sind genau richtig, um sich auf Ibiza ohne den Trubel der Sommersaison zu entspannen. Beliebteste Reisezeit bleibt aber der Sommer: Millionen von Sonnenhungrigen bevölkern jedes Jahr die herrlichen Strände der Insel. Hauptanlaufpunkt der Gäste ist die Hauptstadt Eivissa, mit ihren am Strand gelegenen Vororten Figueretas und Playa d’en Bossa. In Ibiza Stadt konzentrieren sich all die Attraktionen, die den Reiz der Insel ausmachen: während man tagsüber durch die verwinkelten Gassen der Altstadt bummeln kann, pulsiert hier abends das legendären Nachtleben. Zahlreiche Boutiquen laden zum Geldausgeben ein und in den vielen Restaurants kann man in einem ruhigen Innenhof die lokalen Spezialitäten geniessen. Auf keinen Fall versäumen sollte man die Altstadt, die sich am besten zu Fuss erkunden lässt. Innerhalb der meterdicken Festungsmauer fühlt man sich wie ins Mittelalter zurückversetzt. Die alten Stadthäuser sind immer noch bewohnt und man kann hier die Ibizenkos in ihren traditionellen Trachten beobachten. Durch die prachtvollen Portale der Häuser blickt man auf kunstvolle Treppenaufgänge, kleine Kapellen oder begrünte Innenhöfe. Quelle: pairola-media |



