Tourismus ohne Masse |
|
Der Strand Playa y la cala. Foto: Tourspain |
Menorca, die zweitgrößte Balearen Insel, bietet trotz ihrer Nähe zu Mallorca und des gleichklingenden Namens ein Urlaubserlebnis der völlig anderen Art. Der Massentourismus hat hier keinen Einzug gehalten und die Besucher finden Ruhe und Erholung vor einer außergewöhnlichen Naturkulisse. Am 7.Oktober 1993 wurde die Insel zum Biosphären-Reservat erklärt und 43Prozent der Fläche Menorcas steht unter dessen Schutz. Die Küste ist zum größten Teil in ihrem unbebauten Zustand belassen worden und es finden sich saubere Buchten und Strände mit kristallklarem Wasser. Das milde Klima sorgt für eine facettenreiche Flora und gerade im Frühling erscheint die menorquinische Landschaft wie in ein Farbenmeer aus zahllosen Blüten getaucht. Dichte Wälder wechseln sich mit kleinen Sumpfgebieten ab und bilden den Lebensraum für seltene Vögel: mit etwas Glück lassen sich hier sogar Flamingos beobachten. Die Insel ist in zwei große Landschaftsabschnitte gegliedert: im Süden, wo auch die längeren Sandstrände liegen, finden sich von Schluchten zerschnittenen weite Ebenen, im Norden stößt man dagegen auf felsige Hügel. Die rauen Küstengebiete in diesem Teil der Insel haben ihren eigenen wild-romantischen Charakter. Die beiden wichtigsten Städte der Insel liegen jeweils am westlichsten
und östlichsten Punkt Menorcas, gerade so als wollten sie zwischen
sich den größt möglichen Abstand halten. Tatsächlich haben sowohl
die Hauptstadt Mahón, als auch Ciutadella ein sehr unterschiedliches
Erscheinungsbild. |
Alle Angebote für Ihre Region als Pauschalreise



