Große landschaftliche Vielfalt prägt den Charakter Dominikanischen Republik |
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Berge auf Hispaniola. Foto: FVA Dominikanische Republik |
Für ihre weitläufigen, palmengesäumten Sandstrände und kleinen, verträumten Bade-Buchten a la Robinson Crusoe ist die Dominikanische Republik weltweit bekannt. Dass auf der Insel Hispaniola auch der höchsten Berg der Karibik zu finden ist, sie von vier Bergketten durchzogen wird, große Flüsse und Seen und die unterschiedlichsten Vegetationszonen den Charakter des Inlands prägen, hat sich bisher wenig herumgesprochen. Die Dominikanische Republik nimmt etwas mehr als zwei Drittel der Fläche der Karibik-Insel Hispaniola ein, das übrige Drittel entfällt auf den Nachbar-Staat Haiti. Hispaniola ist die zweitgrößte Insel der Großen Antillen, einem submarinen Gebirgszug, der Nord- und Südamerika miteinander verbindet. Im Landesinneren prägen dichte Wälder und landwirtschaftliche Nutzung – Tabak, Zuckerrohr, Reis, Obst- und Gemüseanbau – das Bild. Die Küsten, im Norden am Atlantik, im Süden am karibischen Meer gelegen, sind berühmt für ihre feinsandigen, weißen Traumstrände mit kristallklarem Wasser und bei Urlaubern aus aller Welt beliebt. Ethnisch gesehen setzt sich die Bevölkerung aus einer bunten Mischung der Nachfahren indianischer Urbevölkerung, schwarzer Sklaven und weißer Eroberer zusammen, die sich bis auf kleine Minderheiten zum katholischen Glauben bekennt. Die wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes bilden Landwirtschaft und Tourismus. In touristischer Hinsicht lässt sich das Land in fünf unterschiedliche Regionen einteilen: Nordküste: Nordostküste: Ostküste: Südostküste: Südwestküste: Quelle: FVA Dominikanische Republik / bearbeitet von pairola-media |



