Der schöne Hafen von Singapur |
| Auf der mehrspurigen Autobahn rauscht das Taxi vom Flughafen in die Stadt. Links und rechts wiegen sich schlanke Palmen, die Fahrspuren sind durch Hibiskus und Bougainvillea von einander getrennt. Welch ein Unterschied zu dem mickrigen Grün auf unserer Autobahn. Vorbei geht es an modernen Apartmenthäusern und Wohnblocks. Viele Architekten haben hier ihre Visitenkarte abgegeben und zeigen eine Vielfalt an Ideen. Dann der Blick auf die Skyline. Manhattan? Chicago? Vegetation und Temperatur sagen, dass es das nicht sein kann. Hotel- und Bankentürme schießen in die Höhe, denn der Platz an der Südspitze Malaysias ist begrenzt. Sir Thomas Raffles würde seine Stadt nicht wiedererkennen! Statt der Ochsenkarren und Kutschen, haben U-bahn und Taxen den Transport übernommen. Die shop houses, Geschäfts- und Wohnhäuser der Chinesen, sind verspiegelten Hotels gewichen, an deren Außenseite gläserne Fahrstühle die Gäste in die Zimmer befördern. Die Modernisierung wurde von „Oben“ geplant und ausgeführt, die Einwohner auf Sauberkeit und Konsum gedrillt. In keiner Stadt habe ich so viele Verbotsschilder gesehen wie in Singapur: Eis essen — verboten, rauchen — verboten, selbst das überqueren der Straße neben dem Zebrastreifen kostet. Die wichtigste Sache der Welt: Essen Fazit |
Alle Angebote für Ihre Region in einem Club



