Portugal - mehr als die Algarve |
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Strand bei Estoril. Foto: Costa Estoril und Sintra |
Portugal, das westlichste Land Europas, macht es seinen Besuchern leicht, das Herz des Landes zu entdecken. Portugals größtes touristisches Kapital ist und bleibt jedoch der Ozean Die Regionen im Norden und Süden des Landes unterscheiden sich zum Teil sehr, wer nur die Algarve kennt, weiß nichts von der wilden Schönheit der Westküste, die auch heute noch über weite Strecken unberührt ist. Hier findet man noch menschenleere Strände und Felsabstürze von grandioser Einsamkeit. Der Süden, das weich geschwungene Land ist charakterisiert durch seine vielen Felder mit uralten Korkeichen und Olivenbäumen. Auf den Anhöhen leuchten weiße Städtchen mit viel zu groß erscheinenden Burgen. Im Norden Portugals regnet es reichlich. Man reist hier durch üppige Landschaften, mittelalterliche Städtchen und verlorene Dörfer. Hier findet man wenige Hotels, dafür aber um so mehr restaurierte Herrenhäuser, die dazu ausgestattet wurden, Touristen zu empfangen. Die Menschen in diesem Teil Portugals waren eher arm, daher aber findig in der Kunst, aus wenigen Zutaten etwas zu erschaffen. Deshalb stehen Brotsuppen und Eintöpfe heute noch in jedem Feinschmecker-Restaurant auf der Karte. Eines der Geheimnisse portugiesischer Küche sind die vielen Kräuter, allen voran Koriander und Minze. Die Algarve, gilt als Europas schönste Küste. Mit ihren wildzerklüfteten, senffarbenen Steilküste, den bizarren Felsskulpturen mitten im tiefblauen, grünschimmernden Atlantik bietet sie dem Urlauber ein einmaliges Naturschauspiel. Hier findet man eine reichliche Auswahl an Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten. Quelle: pairola-media |
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